Wir wohnen in dem idyllischen Städtchen Bönnigheim am Rande des Strombergs – ganz in der Nähe des Erlebnisparks Tripsdrill.

Wir, das sind mein Mann Roland (Jahrgang 1959), ich – Karin (Jahrgang 1964) und unsere Hovawart Hündin Belana.

 

Unsere Töchter Saskia und Sandra haben das „Hotel Mama“ schon vor längerer Zeit verlassen und sind in die große, weite Welt gezogen. Sandra ist wieder zurückgekommen und wohnt nun in der Nähe von uns, während Saskia Brighton unsicher macht.

 

Vielleicht interessiert es Sie, wie wir „zum Hund“ gekommen sind.

Als wir 2001 in eine Erdgeschosswohnung mit Garten gezogen sind, durften sich Saskia und Sandra ein Haustier aussuchen. Saskia entschied sich für Frettchen und Sandra für ein Kaninchen. Dann kam mein Mann ein paar Jahre später auf den Gedanken noch nach einem Hund zu schauen. – Ich habe das sofort entschieden abgelehnt. Denn mir war von vornherein klar, dass die ganze „Arbeit“ unseres Zoos bei mir hängen bleiben wird. Der Gedanke vielleicht doch einen Hund zu kaufen, gefiel mir jedoch immer besser und so kam Kira (ein Labrador/Berner Sennen-Mix) zu uns. Von „Arbeit“ spreche ich seit dem auch nicht mehr. Denn ich hatte/habe so viel Spass und Freude mit unseren Vierbeinern, Nachdem Kira, auf Grund einer Gelbsucht, mit knapp 7 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen musste, wollte ich ganz sicher so schnell keinen Hund mehr.

Wie auch immer, ein Jahr später haben wir dann doch wieder angefangen nach einem Hund zu schauen – ohne Hund hat einfach Entscheidendes im, vor allem meinem, Leben gefehlt. Wir informierten uns über sämtliche Hunderassen und entschieden uns aufgrund Aussehen, Wesensart und diversen Besuchen bei Hovawart Besitzern für diese Rasse.

Tja, so sind wir zum Hovawart gekommen.

Wenn ich auch nicht mit Hunden aufgewachsen bin – so werde ich wohl doch mit ihnen alt.